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Stimmen gegen Gasbohren

Seit der Gründungsveranstaltung der „Bürgerinitiative für sauberes Trinkwasser“ vor zwei Wochen hat sich bei der „BIST“ viel getan: Neben dem Start einer Unterschriftenaktion gegen die Fracking-Methode gründeten die Initiatoren auf Anraten von Klaus Friedrichs, dem Vorstandssprecher des Landesverbandes der Bergbaubetroffenen, in der vergangenen Woche einen Verein. Damit sollen die organisatorischen Abläufe der Initiative vereinfacht werden.


„So können wir unser Anliegen seriöser präsentieren“, erklärte die neue BIST-Vorsitzende Heike Wentland. Den restlichen Vorstand des Vereins bilden demnach Wilfried Voß als zweiter Vorsitzender und Geschäftsführer, seine Frau Marie Luise als Schriftführerin und Ise Maybaum als Schatzmeisterin. Neben der Vereinsgründung beschäftigten sich die Initiatoren in der vergangenen Woche außerdem mit den Dreharbeiten eines Beitrags für die WDR-Lokalzeit. All diese Entwicklungen stellte der neue Vorstand rund 25 Interessierten am vergangenen Mittwoch in der „Antica Fattoria“ am Kirchplatz vor. Neben den Bürgerinnen und Bürgern die schon die Gründungsveranstaltung vor zwei Wochen besucht hatten, kamen zum ersten Treffen der Initiative auch Interessierte aus Capelle und Nordkirchen nach Herbern. Neben weiteren Organisationsfragen diskutierten die Anwesenden die Verteilung der Informationsflyer. Außerdem plant der Vereinsvorstand eine überregionale Unterschriftenaktion, mit der sie Bürgerstimmen gegen die Probebohrungen im Rahmen der unkonventionellen Gasförderungsmethoden sammeln wollen. Die Internetseite http://www.bist-herbern.de soll zum Wochenende hin freigeschaltet werden. „Wieder sind wir erfreut und überrascht, dass wir auf ein so großes Interesse stoßen. Wir sind zuversichtlich, dass sich mit dieser Gruppe gut arbeiten lässt“, so Wentland. ? pam

http://www.bist-herbern.de

 

Bericht von www.wa.de