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Geflügelzuchtverein freut sich über neue Mitglieder

Der Geflügelzuchtverein Eintracht Herbern hat seine Generalversammlung durchgeführt. Erfreulich war vor allem, dass der Verein, entgegen dem Trend, neue Züchter gewinnen konnte.


Rainer Nienhaus ( 1. Vorsitzender), Heinz Hörmann, Roland Trahe, Benedikt Hols, Wilhelm Stentrup (Schriftführer), v.l. (Foto privat)

Im Vereinslokal Antica Fattoria konnte der 1. Vorsitzende Rainer Nienhaus 17 aktive Züchter begrüßen. Besonders erfreut zeigte er sich, dass drei neue Züchter in den Verein aufgenommen werden konnten. Damit ist der Geflügelzuchtverein Herbern einer der wenigen Vereine, die entgegen dem Bundestrend eine steigende Anzahl an aktiven Geflügelzüchtern vorweisen kann. Ähnliches gilt auch für die Jugendgruppe.

Link: Die Homepage von Eintracht Herbern

Hier sind zurzeit zehn Jugendliche aktiv, wie Jugendobmann Stefan Bomholt berichtete. Nach über 40-jähriger Zugehörigkeit zum Vorstand schieden Gerd Prause und Ulrich Nienhaus aus dem Vorstand aus. Sie wurden bereits auf dem Sommerfest im September mit der Ehrenvereinsnadel für ihr langjähriges Engagement ausgezeichnet.

Immer weniger Taubenzüchter

Ihre Ämter als Kassierer werden jetzt von Bernhard Oelkrug und Ralf Nienhaus ( Stellvertreter ) übernommen. Ansonsten wurde der Vorstand in seinen Ämtern bestätigt. Zuchtwart Andreas Nienhaus berichtete über das vergangene Ausstellungsjahr. Hier konnten die Herbernen Züchter auf der Kreisgeflügelschau in Bockum Hövel den Einzelkreismeistertitel Hühner (Andreas Nienhaus und die Kammermedaille (Ottfried Behnisch) erringen. Er bedauerte, dass die Anzahl der Taubenzüchter stetig zurückgeht. Hier sind nur noch sechs Züchter aktiv.

In Zeiten der ansteckenden Krankheiten (Vogelgrippe, Schweinegrippe, etc.) ist es zwingend erforderlich, dass die Tierbestände bei der Tierseuchenkasse angemeldet werden. Alle Züchter wurden aufgefordert, die notwendige Anmeldung durchzuführen, da ohne eine Registrierung auch die Beschickung von überregionalen Geflügelschauen in Zukunft nicht mehr möglich sein wird.

 

Bericht von Ruhrnachrichten.de