Telefon

02599/456

* NEU *

ab sofort Pizzataxi

Weniger Einnahmen bei Jagdgenossenschaften

Vertreter von sieben Herberner Jagdgenossenschaften hielten am Dienstagabend in der Gaststätte Antica Fattoria ihre gemeinsame Jahreshauptversammlung ab.


Kassenprüfer Hermann Schäper (v.l.), Geschäftsführer Manfred Hölscher und der erste Vorsitzende Hermann Hülsmann bei der Versammlung der Jagdgenossenschaften. © von Lehmden

Dabei gab Geschäftsführer Manfred Hölscher den Jagdgeldverteilungsplan 2011 bekannt. Insgesamt erzielten die Jagdgenossenschaften Einnahmen in Höhe von 71850 Euro. „Das Ergebnis ist etwas geringer als in den Vorjahren. Das liegt daran, dass das Zinsniveau zurückgegangen ist“, erklärte Geschäftsführer Manfred Hölscher. Die Ausschüttung pro Hektar fällt demzufolge ebenfalls minimal schlechter aus. Die Jagdgenossenschaft Herbern-Bakenfeld erhält 27,13 Euro pro Hektar. Mit 24,58 Euro pro Hektar müssen sich die Genossen in Arup zufrieden geben. Forsthövel Nord mit 23,91 Euro und Forsthövel Süd mit 28,13 Euro pro Hektar haben genauso wie Unternordick mit 24,04 Euro und Obernordick mit 25,95 Euro pro Hektar leichte Einbußen zu verzeichnen. Die siebte Jagdgenossenschaft, nämlich Ondrup, hat mit 29,14 Euro pro Hektar den besten Wert erzielt. Insgesamt umfassen die Flächen der Jagdgenossenschaften rund 2 620 Hektar. Im Anschluss an die Vorstellung der Bilanz erfolgte die Wahl der Kassenprüfer. Die Mitglieder schenkten Berthold Niesmann und Hermann Schäper erneut ihr Vertrauen. Sie hatten die Kasse von Manfred Hölscher direkt vor der Versammlung geprüft und bescheinigten ihrem Geschäftsführer eine tadellose Arbeit. Die nächsten Vorstandswahlen stehen laut Hölscher erst in zwei Jahren an. Auch die Neuverpachtung der Jagdbezirke betrifft die Genossen erst in ferner Zukunft, nämlich im Jahr 2015. ▪ leh

 

Bericht von www.wa.de